Das Ermächtigungsgesetz vom 24.03.1933 und die Konsequenzen des Grundgesetzes: Eine verfassungshistorische Untersuchung
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Das Buch „Das Ermächtigungsgesetz vom 24.03.1933 und die Konsequenzen des Grundgesetzes: Eine verfassungshistorische Untersuchung“ von Stephan P. Rieker bietet eine detaillierte Analyse der historischen und rechtlichen Auswirkungen des Ermächtigungsgesetzes, das Adolf Hitler und der NSDAP weitreichende Vollmachten verlieh und den Weg zur Etablierung der totalitären Diktatur ebnete. Rieker untersucht die Umstände, unter denen das Gesetz verabschiedet wurde, sowie seine rechtlichen Implikationen für die Weimarer Republik. Zudem beleuchtet er die Lehren, die aus dieser historischen Episode für die Ausgestaltung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gezogen wurden. Der Autor zeigt auf, wie das Grundgesetz als Reaktion auf diese Erfahrungen konzipiert wurde, um eine Wiederholung solcher Machtkonzentrationen zu verhindern und demokratische Prinzipien zu festigen. Durch diese verfassungshistorische Untersuchung wird ein tieferes Verständnis für die Bedeutung rechtsstaatlicher Sicherungen in einer Demokratie vermittelt.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- perfect
- 263 Seiten
- UTB, Stuttgart
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 1999
- Leske + Budrich Verlag
- Kartoniert
- 987 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- perfect
- 235 Seiten
- UTB
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1511 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1434 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2010
- Duncker & Humblot




