Grenzen der Menschenrechte
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Beschreibung
Im derzeitigen Katalog der Menschenrechte fehlt ein zentrales Recht, das Hannah Arendt das »Recht auf Rechte« nennt. Dadurch bleibt vielen Menschen, wenn sie nicht Staatsbürger_innen eines Landes sind, in der nationalstaatlichen Praxis das Recht auf politische Mitgestaltung vorenthalten. 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist daher eine kritische Revision des Menschenrechtsverständnisses dringend erforderlich.Franziska Martinsen erläutert aus radikaldemokratietheoretischer Perspektive, dass Menschenrechte erst dann, wenn sie weniger als humanitäre denn als originär politische Rechte verstanden werden, ihr ermächtigendes Potenzial weltweit entfalten können. von Martinsen, Franziska
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Über den Autor
Franziska Martinsen (Prof. Dr.) ist Professorin für Politische Theorie an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Forschungsgebiete umfassen u.a. Politische Philosophie, Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Feministische Politische Theorie und Geschlechterstudien.
- Kartoniert
- 397 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- hardcover
- 141 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2016
- Routledge
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 541 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Gebunden
- 719 Seiten
- Erschienen 2020
- V&R unipress
- Kartoniert
- 117 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 1088 Seiten
- Erschienen 2018
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 436 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 1995
- Zytglogge




