Konzepte des Phänomenalen Heinrich Barth - Eugen Fink - Jan Patocka

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9783826039003

Die Studibuch Philosophie

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Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 232
Erschienen: 2010-09-01
Sprache: Deutsch
EAN: 9783826039003
ISBN: 3826039009
Reihe:
Verlag: Königshausen & Neumann
Gewicht: 404 g
Auflage:
Das Denken von Heinrich Barth (1890-1965) steht in einer sachlichen Nähe zur Phänomenologie,... mehr
Produktinformationen "Konzepte des Phänomenalen Heinrich Barth - Eugen Fink - Jan Patocka"
Das Denken von Heinrich Barth (1890-1965) steht in einer sachlichen Nähe zur Phänomenologie, insbesondere zu den Deutungen, die Eugen Fink (1905-1975) und Jan PatocË+ka (1907-1977) zum Problem des Erscheinens vorgelegt hatten. Wie Fink und PatocË+ka rang auch ihr um eine halbe Generation älterer Zeitgenosse Barth um eine Neubestimmung des Phänomenbegriffs und bezog dabei auch zu Husserls und Heideggers Konzepten des Phänomenalen kritisch Stellung. Trotz dieser Bezüge ist das Denken Heinrich Barths von phänomenologi­scher Seite bisher kaum aufgenommen worden. Einen ersten Schritt, ein Gespräch zwischen den Philosophien von Eugen Fink, Jan PatocË+ka und Heinrich Barth zu initiieren, unternehmen die Beiträge dieses Bandes. Sie arbeiten die Grundstrukturen heraus, wie Phänomenalität von diesen Autoren jeweils verstanden wird. Der dokumentarische Anhang ergänzt die Interpretationen mit zwei bislang unveröffentlichten Studien Heinrich Barths, "Entwurf zu einer Philosophie des wirklichen Seins" aus dem Jahr 1939 und "Zum Problem der phänomenalen Gegenständlichkeit" von 1951/1952.
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