Der Hang zum Gesamtkunstwerk: Europäische Utopien seit 1800
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Beschreibung
"Der Hang zum Gesamtkunstwerk: Europäische Utopien seit 1800" von Harald Szeemann untersucht die Entwicklung des Konzepts des Gesamtkunstwerks in Europa seit dem 19. Jahrhundert. Szeemann beleuchtet, wie Künstler und Denker aus verschiedenen Disziplinen – darunter Kunst, Architektur, Musik und Theater – das Ideal verfolgt haben, alle Künste zu einem einheitlichen und umfassenden Werk zu verschmelzen. Er analysiert verschiedene utopische Bewegungen und Projekte, die dieses Ideal widerspiegeln, und zeigt auf, wie das Streben nach einem Gesamtkunstwerk oft mit gesellschaftlichen Visionen verbunden war. Durch historische Beispiele und theoretische Reflexionen bietet das Buch einen tiefen Einblick in die kulturellen Strömungen Europas und deren Auswirkungen auf die Kunstwelt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 1007 Seiten
- Erschienen 2011
- h.f.ullmann publishing
- Halbleinen
- 192 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2013
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 73 Seiten
- Erschienen 2022
- Passagen
- paperback
- 76 Seiten
- Erschienen 2013
- Theclassics.Us
- hardcover
- 303 Seiten
- Erschienen 2009
- Nomos
- Kartoniert
- 92 Seiten
- Erschienen 2006
- Westermann Bildungsmedien V...



