Zur religiösen Signatur des Kapitalismus
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Beschreibung
Die politisch-ökonomische »Diesseitsreligion« des russischen Realsozialismus hat sich 1990 von der Bühne der Geschichte verabschiedet. Nicht verabschiedet haben sich die Motive der Kapitalismuskritik: die systemischen Krisen, das Elend, der Hunger, das System maßloser Verschuldung.Fünf zentrale Fragestellungen lassen sich hieraus ableiten: nach den religiösen und theologischen Figuren der Ökonomiekritik im 19. und 20. Jahrhundert; nach dem Zusammenhang von Religion und Ökonomie; nach der Bedeutung und Tragfähigkeit der Säkularisierung angesichts der religiösen Implikationen sowohl der kapitalistischen Ökonomie als auch ihrer sozialistischen Kritik; nach der Bedeutung des Sakralen und Profanen in der bürgerlichen Moderne; nach der Religiosität der kommunistischen Bewegung, ihrer Heilserwartungen, politischen Kulte und Liturgien.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover
- 166 Seiten
- Erschienen 2016
- VSA
- Kartoniert
- 518 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 268 Seiten
- Erschienen 2023
- Junius Verlag
- hardcover
- 222 Seiten
- Erschienen 1997
- Dva
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2011
- Diogenes
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2013
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 1986
- Basic Books
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Kartoniert
- 104 Seiten
- Erschienen 2014
- Ares
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- Gebundene Ausgabe
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Diogenes




