De-Mediatisierung
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Beschreibung
Die empirischen sowie medien- und modernisierungstheoretischen Beiträge dieses Bandes diskutieren die Notwendigkeit, Mediatisierung als non-linearen, diskontinuierlichen und ambivalenten Prozess zu verstehen. Das Konzept De-Mediatisierung reklamiert eine in der Mediatisierungsdebatte weitgehend vernachlässigte Perspektive auf den Zusammenhang von Medien-, Kultur- und Gesellschaftswandel. Gegenüber der vorherrschenden Annahme eines linearen informations- und kommunikationstechnologischen Fortschritts verweist De-Mediatisierung auf ein Sich-Widersetzen gegen soziale und kulturelle Konsequenzen dieses Progresses, wie es sich im Alltagshandeln, in öffentlichen Diskursen, in Gestalt sozialer (Gegen-)Bewegungen, in neuen Geschäftsmodellen und aktueller Rechtsprechung niederschlägt. von Pfadenhauer, Michaela
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Über den Autor
Dr. Michaela Pfadenhauer ist Professorin für Soziologie (Arbeitsbereich Wissen und Kultur) am Institut für Soziologie der Universität Wien.Dr. Tilo Grenz ist Universitätsassistent (postdoc) am Arbeitsbereich Wissen und Kultur des Instituts für Soziologie der Universität Wien.
- hardcover
- 204 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer VS
- Kartoniert
- 367 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2015
- VISTAS Verlag
- perfect
- 294 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg



