Auswirkungen der Europäischen Grundrechtecharta auf die Verfahrensrechte der Drittbeteiligten im europäischen Beihilfeverfahren
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Beschreibung
Das Anhörungsrecht der Drittbeteiligten im europäischen Beihilfeverfahren ist derzeit nur auf das förmliche Prüfverfahren beschränkt. Hingegen wird die weit überwiegende Zahl der Verfahren im Vorprüfungsverfahren beendet. Der Autor untersucht die Auswirkungen der Kodifizierung des Rechtes auf gute Verwaltung in Art. 41 GrCh auf die Verfahrensrechte im Beihilfeverfahren. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Verfahrensrechte der Konkurrenten, aber auch der Beihilfeempfänger durch die Verfestigung dieses Rechtes in der Grundrechtecharta eine Aufwertung erfahren haben. Der Band zeigt Wege auf, wie das auf zügige Erledigung ausgerichtete Vorprüfungsverfahren grundrechtskonform reformiert und der Rechtsschutz im Verwaltungsverfahren durch ein Widerspruchsverfahren verbessert werden können. von Klein, Christian
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Über den Autor
Christian Klein studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach Erster Juristischer Staatsprüfung absolvierte er sein Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Koblenz und legte dort sein Zweites Juristisches Staatsexamen ab. Im Anschluss war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Rechtsvergleichung von Univ.-Prof. Dr. Josef Ruthig in Mainz tätig.
- Gebunden
- 1633 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- turtleback
- 275 Seiten
- C.H. Beck
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 1997
- Nomos
- hardcover
- 1831 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Taschenbuch
- 551 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 580 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 436 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck




