

Kriminalgeschichte des Christentums 7: 12. und 14. Jahrhundert: Von Kaiser Heinrich VI. (1190) zu Kaiser Ludwig IV. dem Bayern (1347)
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Beschreibung
"Kriminalgeschichte des Christentums 7: 12. und 14. Jahrhundert: Von Kaiser Heinrich VI. (1190) zu Kaiser Ludwig IV. dem Bayern (1347)" von Karlheinz Deschner ist der siebte Band einer umfassenden Reihe, die sich kritisch mit der Geschichte des Christentums auseinandersetzt. In diesem Band untersucht Deschner die Entwicklungen und Verbrechen innerhalb der Kirche vom späten 12. bis zum 14. Jahrhundert. Der Autor beleuchtet die politischen und religiösen Machtkämpfe dieser Zeit, einschließlich der Konflikte zwischen Kaisern und Päpsten sowie den Einfluss der Kirche auf weltliche Herrscher. Dabei thematisiert er auch die Kreuzzüge, die Inquisition und andere kirchliche Maßnahmen, die oft mit Gewalt und Unterdrückung einhergingen. Deschner legt besonderen Wert auf eine kritische Analyse der kirchlichen Strukturen und Praktiken, beschreibt Korruption, Machtmissbrauch und das Streben nach politischer Vorherrschaft durch kirchliche Institutionen. Durch seine detaillierte Darstellung möchte er ein Bewusstsein für die dunklen Kapitel in der Geschichte des Christentums schaffen. Der Band bietet damit eine tiefgehende Betrachtung einer Epoche voller Umbrüche und Konflikte, in der das Christentum eine zentrale Rolle spielte – sowohl als religiöse als auch politische Machtinstanz.
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Über den Autor
Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg, verstorben 2014 in Haßfurt am Main. Im Krieg Soldat, schloß sein Studium der Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte mit der Promotion ab. Seit 1957 veröffentlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Für sein aufklärerisches Engagement und für sein literarisches Werk wurde Karlheinz Deschner 1988 - nach Wolfgang Koeppen, Hans Wollschläger, Peter Rühmkorf - mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet. Im Juni 1993 erhielt er - nach Walter Jens, Dieter Hildebrandt, Gerhard Zwerenz, Robert Jungk - den Alternativen Büchnerpreis und im Juli 1993 - nach Andrej Sacharow und Alexander Dubcek - als erster Deutscher den International Humanist Award. Im September 2001 erhielt Deschner den Erwin-Fischer-Preis des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten, im November 2001 den Ludwig-Feuerbach-Preis des Bundes für Geistesfreiheit Bayern, Augsburg.
- hardcover
- 912 Seiten
- Erschienen 1991
- Verlag Herder
- hardcover
- 328 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 1432 Seiten
- Erschienen 1999
- EOS Verlag