Die Intertextualität der Bilder: Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Die Intertextualität der Bilder: Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie" von Elisabeth-Christine Gamer untersucht die komplexen Beziehungen zwischen Bildern und Texten durch die Linse der Intertextualität. Das Buch beleuchtet, wie visuelle Kunstwerke mit literarischen Texten interagieren und sich gegenseitig beeinflussen. Gamer diskutiert verschiedene methodische Ansätze, um diese Wechselwirkungen zu analysieren, und zieht sowohl kunsthistorische als auch literaturtheoretische Perspektiven heran. Dabei wird deutlich, wie Bilder als kulturelle Texte gelesen werden können und welche Rolle sie im Dialog mit anderen Medien spielen. Das Werk bietet eine tiefgehende Analyse der Schnittstellen zwischen visueller Kultur und Literatur, was neue Einsichten in das Verständnis von Kunstwerken ermöglicht.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Elisabeth-Christine Gamer, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Heidelberg und Edinburgh, Promotion in Kunstgeschichte an der Univ. Bern. Forscht gegenwärtig am Kunsthistorischen Institut der Univ. Zürich im SNF-Projekt 'Heinrich Wölfflin: Gesammelte Werke'. Schwerpunkte: Wissenschafts- und Methodengeschichte, Digitale Kunstgeschichte.
- hardcover
- 235 Seiten
- Reimer Verlag
- Hardcover
- 64 Seiten
- Erschienen 1999
- Klett
- hardcover
- 77 Seiten
- Erschienen 2011
- Evangelischer Medienverb. K...
- perfect -
- Erschienen 1994
- Kösel
- Kartoniert
- 420 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2024
- Dr. Cantz’sche Verlagsgesel...
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand




