Psychologie als Instrument der SED-Diktatur: Theorien - Praktiken - Akteure - Opfer
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Beschreibung
"Psychologie als Instrument der SED-Diktatur: Theorien - Praktiken - Akteure - Opfer" von Jens Gieseke untersucht die Rolle der Psychologie in der DDR und wie sie von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) als Mittel zur Machtausübung genutzt wurde. Das Buch beleuchtet die theoretischen Grundlagen, die praktischen Anwendungen und die wichtigsten Akteure, die an der Umsetzung dieser psychologischen Strategien beteiligt waren. Es wird dargelegt, wie psychologische Methoden eingesetzt wurden, um politische Gegner zu beeinflussen oder zu unterdrücken. Zudem werden auch die Erfahrungen und Schicksale der Opfer dieser Praktiken thematisiert. Durch eine detaillierte Analyse bietet Gieseke Einblicke in das Zusammenspiel von Psychologie und Politik während der DDR-Diktatur.
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Über den Autor
- perfect
- 114 Seiten
- Erschienen 1994
- Selbstverlag
- Gebunden
- 567 Seiten
- Erschienen 2012
- Böhlau Köln
- perfect
- 344 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- paperback
- 295 Seiten
- Erschienen 2002
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2021
- Propyläen Verlag
- paperback
- 100 Seiten
- Erschienen 2026
- Carl-Auer Verlag GmbH
- paperback
- 308 Seiten
- Erschienen 2007
- V&R unipress
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 338 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag




