Die Arbeit tun die anderen. Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen.
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Beschreibung
"Die Arbeit tun die anderen. Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen" von Helmut Schelsky ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Intellektuellen in der modernen Gesellschaft. Schelsky argumentiert, dass Intellektuelle eine neue Form von Herrschaft ausüben, indem sie sich als moralische und intellektuelle Eliten positionieren, die über das Wissen und die Deutungshoheit verfügen. Diese Gruppe übt ihrer Ansicht nach eine Art "Priesterherrschaft" aus, indem sie gesellschaftliche Diskurse dominiert und beeinflusst. Der Autor untersucht die Dynamiken des Klassenkampfes, bei dem nicht mehr nur ökonomische Faktoren im Vordergrund stehen, sondern auch kulturelle und intellektuelle Machtverhältnisse. Schelsky kritisiert dabei die Abkopplung der Intellektuellen von den arbeitenden Klassen und ihre vermeintliche Distanz zu praktischen Lebensrealitäten. Das Buch bietet eine provokative Perspektive auf soziale Strukturen und fordert dazu auf, die Machtverhältnisse zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen kritisch zu hinterfragen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2007
- Velbrück GmbH
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1986
- Siedler Verlag
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 2023
- ibidem
- Gebunden
- 421 Seiten
- Erschienen 2012
- Wallstein Verlag




