Rassistisches Erbe
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Bei der aufgeheizten politischen Debatte um sprachliche Grenzen und diskriminierende Wortverwendungen, stellt sich die Frage, welche Wörter man benutzen darf. Wo liegen beispielsweise die Unterschiede zwischen »Farbiger« und »Person of Color«? Dieses Buch erläutert, wieso das N-Wort aus der Sprache verschwindet, und hinterfragt kritisch, welche vergangenen Denkmuster in Wörtern wie »Naturvolk«, »Eingeborene« und »Tropenmedizin« stecken. Die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt setzt sich entlang konkreter Beispiele mit dem kolonialen Erbe in unserer Sprache auseinander. Darüber hinaus diskutiert sie die Zusammenhänge zwischen Sprache und Macht. Sie zeigt, welche Möglichkeiten wir haben, mit der kolonialen Vergangenheit in unserer Sprache umzugehen und wie neuere Begriffsverwendungen, wie »Indigene Menschen« oder »weiß«, Alternativen bieten. von Arndt, Susan
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Susan Arndt (geboren 1967) ist Professorin für Englische Literaturwissenschaft und Anglophone Literaturen an der Universität Bayreuth. In ihren Veröffentlichungen zu Rassismus, Sexismus und Kolonialismus gelingt es ihr, die komplexen Hintergründe der aktuellen Debatten nachvollziehbar zu beleuchten und daraus Empfehlungen abzuleiten.
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2014
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 411 Seiten
- Erschienen 2013
- V&R unipress
- paperback
- 520 Seiten
- Erschienen 2015
- University of Chicago Press
- paperback -
- Erschienen 1993
- Griffin
- Gebundene Ausgabe -
- Erschienen 1988
- -
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2001
- WW Norton & Co
- Klappenbroschur
- 240 Seiten
- Erschienen 2023
- Eden Books - ein Verlag der...
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2020
- Tropen
- Klappenbroschur
- 432 Seiten
- Erschienen 2019
- Lübbe




