»Uebersetzungsmanufactur« und »proletarische Scribenten«
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Beschreibung
In der Mitte des 18. Jahrhunderts begannen in den öffentlichen literarischen Debatten und in den Briefwechseln der Schriftsteller die Klagen über eine alles überschwemmende »Flut von Uebersetzungen«, die von »gelehrten Tagelöhnern« und »Lohn-Scribenten« in »Uebersetzungsmanufacturen« und »Uebersetzungsfabriquen« angefertigt würden. Was davon war Realität, was polemische Zuspitzung? Am Beispiel der Weidmannschen Buchhandlung in Leipzig unter ihrem Leiter Philipp Erasmus Reich untersucht die Studie Strukturen internationaler literarischer Kommunikation, insbesondere zwischen Deutschland und England, die Konkurrenz der Verleger auf dem Markt der Übersetzungen sowie die Tätigkeit und die Arbeitsbedingungen der Übersetzer. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente führen tief hinein in einen Buchmarkt, der schon um 1780 weitaus moderner gewesen ist, als man bislang geglaubt hat. von Lehmstedt, Mark
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz & Gelberg
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2014
- Fillibach bei Klett
- hardcover
- 225 Seiten
- UTB
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2014
- SmartBooks
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Nikol Vlgs.-Ges., Hamburg,
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2000
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 192 Seiten
- Zytglogge
- Kartoniert
- 136 Seiten
- Erschienen 2017
- Verlag an der Ruhr
- Klappenbroschur
- 160 Seiten
- Erschienen 2016
- Cornelsen Pädagogik
- Kartoniert
- 305 Seiten
- Erschienen 2012
- Fillibach bei Klett




