
Das Reich des kleineren Übels: Über die liberale Gesellschaft
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Beschreibung
"Das Reich des kleineren Übels: Über die liberale Gesellschaft" von Jean-Claude Michéa ist eine kritische Analyse der liberalen Gesellschaft und ihrer ideologischen Grundlagen. Michéa argumentiert, dass der Liberalismus ursprünglich als eine politische Philosophie des kleineren Übels konzipiert wurde, um Frieden und Stabilität in pluralistischen Gesellschaften zu gewährleisten. Im Laufe der Zeit habe sich dieser Ansatz jedoch in eine umfassende Ideologie verwandelt, die individuelle Freiheit über alles stellt und dabei soziale Bindungen und gemeinschaftliche Werte untergräbt. Michéa untersucht die historischen Entwicklungen und philosophischen Wurzeln des Liberalismus und zeigt auf, wie er zur Vorherrschaft ökonomischer Interessen und zur Entfremdung des Individuums geführt hat. Er kritisiert insbesondere die Tendenz des Liberalismus, moralische Fragen zu relativieren und gesellschaftliche Solidarität zu schwächen. Das Buch fordert dazu auf, über alternative gesellschaftliche Modelle nachzudenken, die sowohl individuelle Freiheit als auch gemeinschaftlichen Zusammenhalt betonen. Insgesamt bietet "Das Reich des kleineren Übels" eine tiefgehende Reflexion über die Herausforderungen der modernen liberalen Gesellschaft und regt zur Diskussion über mögliche Wege zu einer gerechteren sozialen Ordnung an.
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Über den Autor
Jean-Claude Michéa, geboren 1950, ist ein politischer Philosoph. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit George Orwell entwickelte er seine umstrittenen Thesen zum Liberalismus, in denen er sich vor allem mit der Kritik der politischen Weltanschauung der Linken befasst. Er lebt in Montpellier.
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2012
- Promedia
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- Mohr Siebeck
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- 416 Seiten
- Erschienen 2012
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