Die Geschichte der kultivierten Getreide
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Beschreibung
Getreide im engeren Sinne sind Zuchtformen von Süßgräsern (Poaceae). Der Ursprung des landwirtschaftlichen Anbaus vieler Getreidegattungen kann nicht mehr ermittelt werden. Der Getreideanbau und -zucht wurden im Nahen Osten (Fruchtbarer Halbmond) agrargeschichtlich belegt bereits vor mehr als 10.000 Jahren praktiziert. Die ersten angebauten Getreidearten waren Einkorn, Emmer und Gerste. In Mitteleuropa und Westeuropa verbreitete er sich vor etwa 7000 Jahren. Als Getreide werden einerseits die Pflanzen der Familie der Süßgräser bezeichnet, die wegen ihrer Körnerfrüchte kultiviert werden, andererseits die geernteten Körnerfrüchte. Die Früchte dienen als Grundnahrungsmittel zur menschlichen Ernährung oder als Viehfutter, daneben auch als Rohstoff zur Herstellung von Genussmitteln und technischen Produkten. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1913. von Schulz, August
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Über den Autor
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- Gebunden
- 180 Seiten
- Erschienen 2016
- pala verlag gmbh
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2005
- Campus Verlag
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- Erschienen 1990
- Meisinger
- paperback
- 95 Seiten
- Erschienen 2007
- Weltbild
- Gebunden
- 216 Seiten
- Erschienen 2018
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- Erschienen 2024
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