Die liberale Gesellschaft und ihr Ende: Über den Selbstmord eines Systems
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Beschreibung
"Die liberale Gesellschaft und ihr Ende: Über den Selbstmord eines Systems" von Manfred Kleine-Hartlage analysiert die Herausforderungen und Widersprüche der liberalen Gesellschaft. Der Autor argumentiert, dass die Prinzipien des Liberalismus – wie Individualismus, Freiheit und Gleichheit – letztlich zu inneren Spannungen führen, die das System destabilisieren können. Er untersucht verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen, darunter politische Entscheidungen und kulturelle Veränderungen, die seiner Meinung nach zur Erosion liberaler Werte beitragen. Kleine-Hartlage warnt vor einem möglichen Zusammenbruch dieser Ordnung und fordert eine kritische Auseinandersetzung mit den Grundannahmen des Liberalismus.
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Über den Autor
Manfred Kleine-Hartlage ist Jg. 1966, Diplomsozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und bekannt als konservativer Islam- und Globalismuskritiker.
- Gebunden
- 260 Seiten
- Erschienen 2019
- Tropen
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER
- Gebunden
- 412 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 23 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 1986
- Heyne



