Demokratisierung der Wahrnehmung?: Das westeuropäische Nachkriegskino (Traversen)
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Beschreibung
„Demokratisierung der Wahrnehmung?: Das westeuropäische Nachkriegskino“ von Daniel Illger untersucht die Entwicklung des Kinos in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Autor analysiert, wie Filme aus dieser Zeit zu einer breiteren und vielfältigeren Repräsentation von gesellschaftlichen Realitäten beigetragen haben. Dabei wird das Kino als Medium betrachtet, das zur Demokratisierung der Wahrnehmung beiträgt, indem es unterschiedliche Perspektiven und Stimmen sichtbar macht. Illger beleuchtet die ästhetischen und narrativen Innovationen dieser Ära und diskutiert deren Einfluss auf das Publikum und die Kultur im Allgemeinen. Das Buch bietet eine detaillierte Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen Filmkunst, Gesellschaft und Politik in der Nachkriegszeit.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 816 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch
- dvd -
- Erschienen 2012
- dokumentARfilm
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2009
- transcript
- Kartoniert
- 59 Seiten
- Erschienen 2019
- Böhlau Köln
- paperback
- 356 Seiten
- Erschienen 1994
- Fawcett Books
- Gebunden
- 88 Seiten
- Erschienen 2016
- Reprodukt
- Gebunden
- 96 Seiten
- Erschienen 2021
- Hirmer
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos
- paperback
- 159 Seiten
- Kunsthalle zu Kiel




