Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus
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Beschreibung
Nicht die Rote Armee Fraktion war die erste Gruppierung, die in den Untergrund ging, sondern eine, die sich nach südamerikanischem Vorbild Tupamaros nannte ¿ die Tupamaros West-Berlin. Sie plazierten am 9. November 1969 eine Bombe, die im jüdischen Gemeindehaus während einer Gedenkveranstaltung explodieren sollte. Der Sprengsatz versagte zwar, der Schock jedoch saß tief. NS-Überlebende hätten erneut Opfer werden sollen ¿ diesmal durch die Kinder der Täter-Generation. Wer hat diese Bombe gelegt und was ist aus dem Attentäter geworden? Diese Fragen können nun, 35 Jahre danach, endlich beantwortet werden. von Kraushaar, Wolfgang
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Über den Autor
Wolfgang Kraushaar, Dr. phil., Politikwissenschaftler, Wissenschaftler an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur; assoziiert am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er war bis 2015 Wissenschaftler im Hamburger Institut für Sozialforschung.
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