Intersubjektivität und Macht
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Beschreibung
Die phänomenologische Forschung vermag mitunter eine eigenartige Sphäre zu berühren, die weit entfernt von der liegt, die sich Phänomenologie zu erforschen vorgenommen hat. In dieser Untersuchung geht es um einen philosophischen Zugang des Problemfeldes Intersubjektivität und Macht hin auf ein vergessenes bzw. unterdrücktes Diskursfeld: die Magie. In dieser Untersuchung geht es darum, ein solches Epiphänomen des menschlichen Geistes, wie es Magie darstellt, objektiv betrachten zu können. Dabei erwies sich die Phänomenologie als guter und zielführender Ansatz, um vorurteilsfrei über das forschen zu können, was "es gibt". Denn um ein Wort Shakespeares leicht zu modifizieren: "Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als unsere Schulweisheit sich träumt." Im Umkreis der Phänomenologie von Edmund Husserl und besonders seiner Schrift "Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie" kann gezeigt werden, dass die Phänomenologie ein kongeniales philosophisches und wissenschaftliches Erklärungsmodell bereithält, um aufzuzeigen, wie ein magischer Diskurs arbeitet und wirken kann. von Frietsch, Wolfram
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Über den Autor
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2012
- UTB GmbH
- Gebunden
- 419 Seiten
- Erschienen 2018
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2021
- Simon & Schuster
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2008
- Free Press
- Kartoniert
- 204 Seiten
- Erschienen 2017
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2019
- IVY KIDS
- paperback
- 144 Seiten
- R.Brockhaus
- Gebunden
- 574 Seiten
- Erschienen 2019
- Westend




