
FIDUS 1868 - 1948. Zur ästhetischen Praxis bürgerlicher Fluchtbewegungen
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Beschreibung
"FIDUS 1868 - 1948. Zur ästhetischen Praxis bürgerlicher Fluchtbewegungen" von Janos Frecot, Johann Friedrich Geist und Diethart Kerbs ist ein Buch, das sich mit dem Leben und Werk des deutschen Künstlers Fidus (bürgerlich Hugo Reinhold Karl Johann Höppener) beschäftigt. Das Buch beleuchtet die Rolle von Fidus innerhalb der Lebensreformbewegung und seiner Bedeutung für die ästhetischen Praktiken im Kontext bürgerlicher Fluchtbewegungen zwischen 1868 und 1948. Fidus war bekannt für seine symbolistischen und mystischen Kunstwerke, die häufig Themen wie Naturmystik, Spiritualität und eine Rückkehr zu einem einfacheren Leben behandelten. Die Autoren analysieren, wie seine Kunst als Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach einer alternativen Lebensweise in einer sich rapide industrialisierenden Gesellschaft fungierte. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über Fidus' künstlerische Entwicklung und seinen Einfluss auf zeitgenössische Bewegungen, die nach neuen Formen des Zusammenlebens suchten. Durch zahlreiche Abbildungen seiner Werke sowie detaillierte historische Kontexte wird deutlich gemacht, wie Fidus' Ästhetik als Antwort auf gesellschaftliche Umbrüche verstanden werden kann.
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