
Eine illegitime Kunst: Die sozialen Gebrauchsweisen der Fotografie (Suhrkamp Taschenbücher Wissenschaft)
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Beschreibung
"Eine illegitime Kunst: Die sozialen Gebrauchsweisen der Fotografie" von Udo Rennert untersucht die Rolle der Fotografie in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten. Das Buch beleuchtet, wie Fotografie als Medium sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum genutzt wird und welche sozialen Funktionen sie erfüllt. Rennert analysiert die Entwicklung der Fotografie von einer technischen Neuerung zu einem weit verbreiteten Kommunikationsmittel und diskutiert deren Einfluss auf soziale Interaktionen, Identitätsbildung und kollektives Gedächtnis. Dabei hinterfragt er kritisch die Legitimität der Fotografie als Kunstform und ihre Anerkennung in kulturellen Institutionen. Durch eine soziologische Perspektive bietet das Buch einen tiefgehenden Einblick in die vielfältigen Gebrauchsweisen und Bedeutungen der Fotografie in der modernen Gesellschaft.
Produktdetails

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Über den Autor
- Gebunden
- 272 Seiten
- Erschienen 2017
- Ares
- Kartoniert
- 586 Seiten
- Erschienen 2012
- Zone Books
- hardcover -
- Erschienen 1988
- Edition Stemmle Verlag
- Gebunden
- 132 Seiten
- Erschienen 2022
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- 690 Seiten
- Erschienen 1900
- K.G. Saur
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- 120 Seiten
- Erschienen 2009
- Emons Verlag
- Gebunden
- 766 Seiten
- Erschienen 2012
- TASCHEN