
Julius Tandler: Zwischen Humanismus und Eugenik
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Beschreibung
"Julius Tandler: Zwischen Humanismus und Eugenik" von Peter Schwarz ist eine biografische Untersuchung des Lebens und Wirkens von Julius Tandler, einem bedeutenden österreichischen Mediziner und Sozialreformer der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Buch beleuchtet Tandlers Engagement für den Humanismus, seine Beiträge zur Sozialmedizin sowie seine Rolle in der Entwicklung der Wiener Gesundheits- und Sozialpolitik. Gleichzeitig setzt sich Schwarz kritisch mit Tandlers Befürwortung der Eugenik auseinander, einer damals weit verbreiteten Bewegung, die heute aufgrund ihrer ethischen Implikationen umstritten ist. Die Biografie zeichnet ein vielschichtiges Bild eines Mannes, dessen Arbeit sowohl von Mitgefühl für die Menschheit als auch von den wissenschaftlichen Strömungen seiner Zeit geprägt war.
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Über den Autor
Peter Schwarz, geboren 1966 in Tulln/Niederösterreich, Mag. phil., Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Freier Historiker. Von 1995 bis 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes. Zahlreiche Publikationen zu NS-Judenverfolgung, Emigration/Exil, NS-Medizin. Co-Autor der kritischen Studie über die "braunen Flecken" des BSA.
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