Neuromacht: Kunst im Zeitalter des kognitiven Kapitalismus (IMD)
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Beschreibung
"Neuromacht: Kunst im Zeitalter des kognitiven Kapitalismus" von Jan Georg Tabor untersucht die Rolle der Kunst im Kontext des modernen Kapitalismus, der zunehmend von kognitiven und neurologischen Prozessen geprägt ist. Tabor analysiert, wie Kunstwerke und künstlerische Praktiken nicht nur auf wirtschaftliche Strukturen reagieren, sondern auch aktiv in diese eingreifen. Er beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen neuronalen Mechanismen, technologischen Entwicklungen und kapitalistischen Dynamiken und diskutiert die Fähigkeit der Kunst, neue Perspektiven zu eröffnen und kritische Diskurse anzustoßen. Das Buch bietet eine tiefgehende Betrachtung darüber, wie Kunst im Spannungsfeld von Ökonomie, Technologie und menschlicher Wahrnehmung operiert.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- Hardcover
- 232 Seiten
- Erschienen 2018
- Daedalus
- Kartoniert
- 744 Seiten
- Erschienen 2006
- Herbert von Halem Verlag
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2018
- Vahlen
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- 322 Seiten
- Erschienen 1990
- Springer
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2015
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 185 Seiten
- Erschienen 2018
- Haufe
- Gebunden
- 282 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER
- Gebunden
- 727 Seiten
- Erschienen 2018
- Campus Verlag
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- 144 Seiten
- Memo Verlag




