Mainz 1933 - 1948. Von der Machtergreifung bis zur Währungsreform.
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Beschreibung
"Mainz 1933 - 1948. Von der Machtergreifung bis zur Währungsreform" von Heinz Leiwig bietet eine umfassende Darstellung der Geschichte der Stadt Mainz während eines der turbulentesten Zeiträume des 20. Jahrhunderts. Das Buch beleuchtet die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen, die mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 begannen und bis zur Währungsreform im Jahr 1948 reichten. Leiwig beschreibt, wie sich das Leben in Mainz unter dem NS-Regime veränderte, einschließlich der Auswirkungen auf die jüdische Gemeinde und anderer Minderheiten. Er untersucht die Rolle lokaler politischer Akteure und Institutionen sowie den Widerstand gegen das Regime. Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen für die Stadt, insbesondere die Zerstörungen durch Luftangriffe und den anschließenden Wiederaufbau, werden detailliert dargestellt. Nach Kriegsende befasst sich das Buch mit der Besatzungszeit durch alliierte Truppen und den Herausforderungen des Wiederaufbaus in einer zerstörten Stadt. Die Einführung der D-Mark im Jahr 1948 markiert schließlich einen Wendepunkt in dieser Periode des Umbruchs. Leiwigs Werk basiert auf umfangreicher Archivforschung und Interviews mit Zeitzeugen, was es zu einer wichtigen Quelle für Historiker und alle macht, die sich für die Geschichte von Mainz interessieren.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 510 Seiten
- Erschienen 2015
- ça-ira-Verlag
- paperback
- 300 Seiten
- Erschienen 1991
- Brill | Schöningh
- paperback -
- Erschienen 1997
- Ullstein Tb
- Leinen
- 1096 Seiten
- Erschienen 1999
- Deutsche Verlags-Anstalt DVA
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 454 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- hardcover -
- Erschienen 1983
- Dva
- Hardcover
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Nikol



