Wenn die Seele im Grenzbereich zwischen Vernichtung und Überleben zersplittert: Auswirkungen und Behandlungskonzepte der Dissoziativen Identitätsstörung
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Beschreibung
Das Buch "Wenn die Seele im Grenzbereich zwischen Vernichtung und Überleben zersplittert: Auswirkungen und Behandlungskonzepte der Dissoziativen Identitätsstörung" von Michaela Huber bietet eine umfassende Analyse der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS), einer komplexen psychischen Erkrankung, die oft durch extreme Traumata in der Kindheit verursacht wird. Huber erklärt, wie sich die Persönlichkeit eines Betroffenen in verschiedene Identitäten aufspaltet, um mit unerträglichen Erlebnissen umzugehen. Das Buch beleuchtet sowohl die psychologischen als auch die neurobiologischen Aspekte der Störung und diskutiert deren Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen. Darüber hinaus stellt Huber verschiedene therapeutische Ansätze und Behandlungskonzepte vor, die darauf abzielen, den Patienten zu helfen, ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsanteile zu integrieren und ein stabileres Leben zu führen. Dabei werden Fallbeispiele und klinische Erfahrungen herangezogen, um ein tieferes Verständnis für diese komplexe Störung zu vermitteln.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2013
- Junfermann Verlag
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2013
- Brandes & Apsel
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2006
- Brandes & Apsel
- Hardcover
- 256 Seiten
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 76 Seiten
- Erschienen 2021
- Hogrefe Verlag
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- tredition
- Gebunden
- 194 Seiten
- Erschienen 2021
- Schattauer




