Network Thinking: Was kommt nach dem Brockhaus Denken?
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Beschreibung
"Network Thinking: Was kommt nach dem Brockhaus Denken?" von Ulrich Weinberg untersucht den Wandel von linearer zu vernetzter Denkweise in einer zunehmend digitalisierten Welt. Weinberg argumentiert, dass traditionelle, hierarchische Ansätze – symbolisiert durch das enzyklopädische Wissen des Brockhaus – nicht mehr ausreichen, um die komplexen Herausforderungen der modernen Gesellschaft zu bewältigen. Stattdessen plädiert er für ein Netzwerkdenken, das auf Kollaboration, Interdisziplinarität und kreative Problemlösungen setzt. Anhand von Beispielen aus Bildung, Wirtschaft und Technologie zeigt Weinberg, wie vernetztes Denken Innovationen fördert und eine nachhaltige Zukunft ermöglicht. Das Buch inspiriert dazu, alte Denkmuster zu hinterfragen und neue Wege der Zusammenarbeit zu erkunden.
Produktdetails
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Über den Autor
Ulrich Weinberg ist Leiter der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Er gilt als der deutsche Vordenker im Network Thinking und begleitet die d.school in Stanford, Peking und Stockholm.
- Gebunden
- 784 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- DISTANZ Verlag
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2020
- mvg Verlag
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- Gebunden
- 608 Seiten
- Erschienen 2014
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 213 Seiten
- Erschienen 2020
- Routledge
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2001
- Gabal
- hardcover
- 768 Seiten
- Erschienen 1998
- Kindler Verlag GmbH
- Gebunden
- 578 Seiten
- Erschienen 2013
- Basic Books




