
Hegels Naturphilosophie in der Dritten Moderne
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Beschreibung
Natur ist in den Naturwissenschaften selbst kein Thema - aber genau diese Natur gerät heute außer Fugen. In dieser Situation wird eine Philosophie, die unsere Sicht der Natur gerade auch vor dem Hintergrund der Entwicklung der Naturwissenschaft thematisiert, sinnvoll. Eine solche Philosophie der Natur ist aber nicht neu: Schon um 1800 setzte die Naturphilosophie in dieser Weise an und bestimmte damit nicht nur die Denkmuster der späteren Wissenschaftsdisziplinen, sondern auch die Formen, mit denen die Philosophie sich nunmehr auch selbst zu finden suchte. Eine der zentralen Figuren in dieser Diskussion ist Hegel, der darin interessant ist, dass er in seiner Philosophie mit naturphilosophischen Denkfiguren ansetzt. Die hier versammelten Beiträge markieren verschiedene Aspekte einer kritischen systematischen oder historisch ansetzenden Sichtung seiner Position. Versammelt sind Beiträge von H. H. Borzeszkowski, O. Breidbach, D. Engels, C. Ferrini, T. R. Leidi, T. Posch, C. Reich, C.A. Scheier, R. Wahsner und M. Wetzel.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 600 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 298 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter Akademie Forschung
- Kartoniert
- 399 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 301 Seiten
- Erschienen 1977
- Vandenhoeck & Ruprecht
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- Verlag Karl Alber
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- 576 Seiten
- Inktank-Publishing
- Kartoniert
- 169 Seiten
- Erschienen 2012
- Meiner, F
- paperback -
- Klostermann, Vittorio
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2007
- Brill | Fink
- hardcover
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- Erschienen 2015
- Palgrave Macmillan