
Denken in Widersprüchen
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Beschreibung
Carl Schmitt dachte und schrieb in Widersprüchen. War das bereits ein Aufstand des Denkens im Sinne Alain Badious? Oder war Schmitt - wie manche Interpreten meinen - lediglich ein, wenn auch sprachgewaltiger Opportunist? Eine gewisse Widerborstigkeit gegenüber dem sogenannten "Mainstream" bewegt ihn sein ganzes Leben lang. Seit Beginn seiner wissenschaftlichen Arbeit hat er mit seinen teilweise äußerst provokanten Thesen stets die Aufmerksamkeit der Fachwelt - und oft auch darüber hinaus - auf sich gezogen. Seine Gedankenschärfe und sein geschliffener Stil machten und machen seine Schriften lesenswert. Mit den Mitteln der politikwissenschaftlichen Analyse werden in sechs Teilen der Mythos Staat und das Freund-Feind-Denken, durch das Carl Schmitt bekannt geworden ist, Staatsräson und Ausnahmezustand, Großraum- und Weltordnungsdenken sowie Schmitts Wahlverwandtschaften zu Hobbes, Bodin und Machiavelli behandelt. Zum Schluss wird die Frage zu beantworten versucht, welche Bedeutung Carl Schmitt in der Gegenwartsdiskussion zukommt. von Voigt, Rüdiger
Produktdetails

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Über den Autor
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 1993
- Passagen Verlag
- Hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1985
- Springer
- Hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter
- Kartoniert
- 202 Seiten
- Erschienen 2001
- Suhrkamp Verlag
- pocket_book
- 256 Seiten
- Erschienen 1984
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 744 Seiten
- Erschienen 2009
- Peter Lang GmbH, Internatio...