Im Namen liberaler Normen?
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Beschreibung
Die Studie untersucht den Wandel der EU-AKP-Kooperation und analysiert ihn als Wandel der Regierungsweisen, in dessen Folge sich charakteristische liberale und postliberale Gouvernementalitäten herausbilden. Dies meint den Übergang von einem nachkolonialen protektionistischen Regierungsmodell hin zu einer Governance-Variante, die von der Eigenverantwortlichkeit und Gleichheit der Akteure ausgeht und mit harmonisierenden und (selbst)disziplinierenden Politiken arbeitet. Ein wesentliches Moment für diesen Prozess ist die Ausübung "normativer Macht", die sich gerade in einem postkolonialen Setting als problematisch erweist und mit der Kontestation liberaler Normen verknüpft ist. Untersucht wird dies am Beispiel der Beziehungen zur Southern African Development Community. Die Studie akzentuiert dabei die Debatte um "Normative Power Europe" aus gouvernementalitätstheoretischer Sicht und entwickelt Perspektiven für Kritische Governanceforschung in den Internationalen Beziehungen und in der EU-Forschung. von Müller, Franziska
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 494 Seiten
- Erschienen 2018
- Fischer, J K
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Müller Verlag GmbH
- paperback
- 319 Seiten
- Erschienen 2025
- Nomos
- paperback
- 308 Seiten
- Brill | Fink
- paperback
- 180 Seiten
- Westfälisches Dampfboot
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2001
- De Gruyter
- hardcover
- 1064 Seiten
- Erschienen 2011
- LIT
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag




