Informationsströme in digitalen Kulturen
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Beschreibung
Wir sind umgeben von einer Vielzahl an Informationsströmen, die uns selbstverständlich erscheinen. Um diese digitalen Kulturen zu beschreiben, entwickeln medienwissenschaftliche Arbeiten Theorien einer Welt im Fluss. Dabei erliegen ihre Diagnosen oftmals einem Technikfetisch und vernachlässigen gesellschaftliche Strukturen. Mathias Denecke legt eine systematische Kritik dieser Theoriebildung vor. Dazu zeichnet er die Geschichte der Rede von strömenden Informationen in der Entwicklung digitaler Computer nach und diskutiert, wie der Begriff für Gegenwartsbeschreibungen produktiv gemacht werden kann. von Denecke, Mathias
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Über den Autor
Mathias Denecke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie, Infrastrukturen und Logistik.
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- Kartoniert
- 367 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2008
- Brill Deutschland GmbH
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2005
- Waxmann
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2024
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos




