»Hate Speech« und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter
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Beschreibung
Die Debatten um Hate Speech im Internet zeugen von der Brisanz der Frage, welche Verletzungsmacht diffamierenden Adressierungen inhärent ist: Handelt es sich um einen rein zeichenhaften Ausdruck freier Rede oder um einen realen Gewaltakt? Aus einer dualismuskritischen Perspektive entwickelt Jennifer Eickelmann ein Konzept mediatisierter Missachtung, das sich diesem Entweder-oder verweigert. Entlang materialreicher Analysen zeigt sie die Kontingenz dieser Kommunikationen im Spannungsfeld von Realität/Virtualität auf und legt dar, welche Bedeutung der Kategorie Gender und dem Medialen bei der Konstitution und Wirkmacht mediatisierter Missachtung zukommt. von Eickelmann, Jennifer
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Über den Autor
Jennifer Eickelmann ist Juniorprofessorin für Digitale Transformation in Kultur und Gesellschaft an der FernUniversität in Hagen.
- paperback
- 135 Seiten
- Erschienen 2025
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- Klappenbroschur
- 235 Seiten
- Erschienen 2023
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 143 Seiten
- Erschienen 2020
- edition TIAMAT
- Kartoniert
- 393 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- Klappenbroschur
- 120 Seiten
- Erschienen 2023
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2022
- btb Verlag
- Kartoniert
- 263 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 206 Seiten
- Erschienen 2018
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Goldmann Verlag




