Der Nomos der Moderne: Die politische Philosophie Giorgio Agambens (Staatsverständnisse)
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Beschreibung
"Der Nomos der Moderne: Die politische Philosophie Giorgio Agambens" von Daniel Loick ist eine tiefgehende Analyse der politischen Theorien des italienischen Philosophen Giorgio Agamben. Loick untersucht, wie Agamben traditionelle Konzepte des Rechts und der Souveränität in Frage stellt und neu interpretiert. Das Buch konzentriert sich auf Agambens Idee des "Ausnahmezustands", in dem die Grenzen zwischen Recht und Gewalt verschwimmen. Loick beleuchtet auch die Bedeutung von Agambens Begriff des "Homo Sacer", einer Figur, die außerhalb des Gesetzes steht und dadurch grundlegende Fragen zur modernen politischen Ordnung aufwirft. Insgesamt bietet das Werk einen kritischen Einblick in die Herausforderungen, die Agambens Denken für das Verständnis von Machtstrukturen und rechtlicher Ordnung in der Moderne darstellt.
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Über den Autor
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- 650 Seiten
- Erschienen 2007
- Alfred Kröner Verlag
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- 310 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2022
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- 354 Seiten
- Erschienen 2012
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- Kartoniert
- 302 Seiten
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- Nomos Verlagsges.MBH + Co
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- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,
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- 144 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Taschenbuch
- 370 Seiten
- Erschienen 2020
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- Erschienen 2009
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- 172 Seiten
- Erschienen 1993
- ComMedia & Arte




