Der Humanitätsgedanke in der Literatur der deutschen Spätaufklärung
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Beschreibung
Der Humanitätsbegriff entwickelte sich Ende des 18. Jahrhunderts nicht erst mit Herders umfangreichen Begriffsbestimmungen in den Humanitätsbriefen zum Schlagwort. So wurden zahlreiche literarische Werke schon frühzeitig unter dem Aspekt der Humanität rezipiert, allen voran Goethes "verteufelt humanes" Schauspiel 'Iphigenie auf Tauris'. Das diesem Drama zugrunde liegende Menschenbild wird heutzutage jedoch meist als schönfärberisch verworfen: In der neueren Literaturwissenschaft diente die Auseinandersetzung mit dem Humanitätsideal vor allem einer kritischen Hinterfragung der Weimarer Klassik. Die vorliegende Arbeit unterzieht den Zusammenhang von Literatur und Humanität auf Grundlage der modernen Aufklärungsforschung einer Neubewertung. Ausgehend von Lessings Spätwerk bis hin zu Goethes 'Wilhelm Meister'-Romanen wird in textnahen, exemplarischen Interpretationen im Gegensatz zum Vorwurf idealistischer Weltferne gerade die realistische Lebensnähe dieser Literatur und damit des Humanitätsgedankens herausgearbeitet.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 415 Seiten
- Erschienen 2019
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 109 Seiten
- Erschienen 2020
- Impian
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2017
- Luchterhand Literaturverlag
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2008
- Shayol - Ronald Hoppe
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Gebunden
- 644 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- hardcover
- 7521 Seiten
- Erschienen 1978
- Carl Hanser




