Die Philosophie der Aufklärung: Mit e. Einl. v. Gerald Hartung u. e. Bibliogr. d. Rezensionen v. Arno Schubbach (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Die Philosophie der Aufklärung" ist ein umfassendes Werk, das sich mit den zentralen Ideen und Denkern der Aufklärungszeit beschäftigt. Gerald Hartung bietet in seiner Einleitung einen Überblick über die Epoche der Aufklärung, ihre Bedeutung für die Entwicklung des modernen Denkens und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstand. Das Buch untersucht die Beiträge bedeutender Philosophen wie Immanuel Kant, Voltaire, John Locke und Jean-Jacques Rousseau zur Aufklärung und beleuchtet ihre Ansichten zu Vernunft, Freiheit, Toleranz und Wissenschaft. Arno Schubbach ergänzt das Werk mit einer Bibliografie der Rezensionen, die einen wertvollen Überblick über die Rezeption und Kritik an den aufklärerischen Ideen im Laufe der Zeit bietet. Diese Sammlung macht deutlich, wie tiefgreifend die Aufklärung das philosophische Denken beeinflusst hat und welche Rolle sie in aktuellen Debatten spielt. Insgesamt dient das Buch als wichtige Ressource für alle, die sich mit der Geschichte und den Auswirkungen der Aufklärung auseinandersetzen möchten.
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Über den Autor
Ernst Cassirer wird 1874 in Breslau geboren. Er studiert Jura, Literatur und Philosophie in Berlin, wechselt aber dann nach Marburg und schließt sich der Marburger Schule des Neukantianismus an. 1899 erfolgt die Promotion mit einer Schrift über Descartes bei Paul Natorp. Nach seiner Habilitation 1906 hält Cassirer als Privatdozent Lehrveranstaltungen in Berlin und folgt dann 1919 einem Ruf an die neugegründete Universität in Hamburg. Hier kommt es zu einer außerordentlich fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg, in der der Grundstein für die Entwicklung seines Hauptwerkes Die Philosophie der symbolischen Formen gelegt wird. In diesem dreibändigen Werk (1923-29) wird der Entwurf einer systematischen Philosophie der Kultur unternommen. Dem Begriff der symbolischen Formen, in denen sich menschliches Erleben mit Hilfe z. B. von Sprache, Kunst, Mythen oder Wissenschaft ausdrückt, kommt dabei die Funktion zu, einen geistigen Bedeutungsgehalt mit einem sinnlichen Zeichen zu verknüpfen. Kultur ist in diesem Zusammenhang die Sinnschöpfung des Menschen durch Symbole, was dem Umstand Rechnung trägt, daß es auch primitivere Formen der Welterkenntnis gibt.1933 emigriert Ernst Cassirer über England nach Schweden und nimmt die schwedische Staatsbürgerschaft an. Acht Jahre später übersiedelt er mit seiner Frau und drei Kindern nach Amerika, wo er bis zu seinem Tod 1945 verschiedene Lehrtätigkeiten ausübt.
- Hardcover
- 388 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Leinen
- 408 Seiten
- Erschienen 2004
- Meiner, F
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Kartoniert
- 358 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Gebunden
- 598 Seiten
- Erschienen 2021
- Meiner, F
- Kartoniert
- 363 Seiten
- Erschienen 2000
- Meiner, F
- paperback
- 567 Seiten
- Erschienen 1991
- Meiner, F
- Kartoniert
- 688 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- Gebunden
- 81 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- Gebunden
- 468 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- Meiner, F
- Kartoniert -
- Erschienen 1996
- Meiner, F




