Gerechtigkeit für Europa: Eine Kritik der EU-Kritik
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Beschreibung
"Gerechtigkeit für Europa: Eine Kritik der EU-Kritik" von Georg Kreis befasst sich mit den vielfältigen Kritiken, die gegen die Europäische Union (EU) erhoben werden. Der Autor untersucht die Argumente der EU-Skeptiker und setzt sich kritisch mit deren Standpunkten auseinander. Er argumentiert, dass viele dieser Kritiken auf Missverständnissen oder einer verzerrten Wahrnehmung der Funktionsweise und Ziele der EU beruhen. Kreis plädiert für eine differenzierte Betrachtung der Europäischen Union und betont die Errungenschaften und Vorteile, die sie den Mitgliedsstaaten bietet. Dabei beleuchtet er auch die Herausforderungen, vor denen die EU steht, und diskutiert mögliche Wege zur Stärkung ihrer Legitimität und Effizienz. Das Buch ist ein Plädoyer für eine ausgewogene Debatte über die Zukunft Europas und richtet sich an Leser, die an einer fundierten Analyse der europäischen Integration interessiert sind.
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Über den Autor
Georg Kreis (Jg. 1943) war bis 2008 Ordinarius für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel und bis 2011 Direktor des dort von ihm gegründeten interdisziplinären Europainstituts. Akademische Ausbildung in Basel, Paris und Cambridge; zahlreiche Publikationen. Im Schwabe Verlag von ihm zuletzt herausgegeben: Die Geschichte der Schweiz, 2013.
- Gebunden
- 506 Seiten
- Erschienen 2020
- Mohr Siebeck
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- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- paperback
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- Erschienen 2016
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- Erschienen 2018
- Nomos
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- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
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- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- zu Klampen Verlag




