Autonomien in Zusammenhängen
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Beschreibung
Die Studie plädiert für eine Resymmetrisierung des Sprachlichen und des Bildlichen in der Analyse der Gegenwartsgesellschaft. Bildlichkeit wird als eine vom Wahrnehmungsmodus unterschiedene, auf dargestellte Welt verweisende, soziale Sinnform aufgefasst, die nicht als substantielles Objekt, vielmehr als zeitbindendes Ereignis in komplexen Handlungsketten fungiert. Die Darstellung von Darstellungsformen gehört zu den Arbeitsweisen moderner Kunst. In der Gegenwartskunst kann die Kombinatorik von Formen als Katalysator für innerkünstlerische Transformationen identifiziert werden. Zugleich artikuliert sie als bildende Kunst ein spezifisches Verhältnis nicht nur zur historischen, sondern auch zur operativen Zeit, indem sie sich in jeweiligen Gegenwarten als beständige Selbsterneuerung in der Zeit oder als asynchrones Kunsterleben ins Werk setzt. Offenbar kann sich autonome Kunst wie auch die Autonomie anderer Sinnsysteme nur als multiple Freiheit mit ökologischen Synchronisationen etablieren und sich so immer wieder erneuert realisieren. von Bohn, Cornelia
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 242 Seiten
- Erschienen 2018
- Cambridge University Press
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2017
- Anderwelt Verlag
- paperback
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Buch&Media
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- paperback
- 198 Seiten
- Erschienen 2014
- Unrast Verlag
- Kartoniert
- 359 Seiten
- Erschienen 2023
- transcript
- hardcover
- 410 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 135 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2015
- Kerber




