Autonomien in Zusammenhängen
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Beschreibung
Die Studie plädiert für eine Resymmetrisierung des Sprachlichen und des Bildlichen in der Analyse der Gegenwartsgesellschaft. Bildlichkeit wird als eine vom Wahrnehmungsmodus unterschiedene, auf dargestellte Welt verweisende, soziale Sinnform aufgefasst, die nicht als substantielles Objekt, vielmehr als zeitbindendes Ereignis in komplexen Handlungsketten fungiert. Die Darstellung von Darstellungsformen gehört zu den Arbeitsweisen moderner Kunst. In der Gegenwartskunst kann die Kombinatorik von Formen als Katalysator für innerkünstlerische Transformationen identifiziert werden. Zugleich artikuliert sie als bildende Kunst ein spezifisches Verhältnis nicht nur zur historischen, sondern auch zur operativen Zeit, indem sie sich in jeweiligen Gegenwarten als beständige Selbsterneuerung in der Zeit oder als asynchrones Kunsterleben ins Werk setzt. Offenbar kann sich autonome Kunst wie auch die Autonomie anderer Sinnsysteme nur als multiple Freiheit mit ökologischen Synchronisationen etablieren und sich so immer wieder erneuert realisieren. von Bohn, Cornelia
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2015
- S. FISCHER
- hardcover
- 518 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 242 Seiten
- Erschienen 2018
- Cambridge University Press
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2017
- Anderwelt Verlag
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- Neufeld Verlag
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 1986
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 125 Seiten
- Erschienen 2015
- Carl-Auer Verlag GmbH
- hardcover
- 266 Seiten
- Erschienen 2025
- Brill | mentis
- paperback
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Buch&Media
- Kartoniert -
- Erschienen 2013
- Bosch & Suykerbuyk




