Der schwierige Umgang mit NS-Raubkunst
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Beschreibung
Benjamin Rosenkranz versucht, das Konglomerat an Werken, welche dem sogenannten Schwabinger Kunstfund zugerechnet werden, einzuordnen. Er konzentriert sich dabei auf die durch Nationalsozialisten entzogenen Kulturgüter (größtenteils aus jüdischem Besitz) und untersucht auf Grundlage des zivilrechtlichen Herausgabeanspruches aus § 985 BGB, welche Möglichkeit die heutigen Erben haben, ihre Werke zurückzuverlangen. Darüber hinaus geht er der Frage nach, inwieweit ein heutiger Besitzer sogar Eigentum an den Werken erlangt haben könnte. Der Autor zeigt das bisherige Versagen der politischen Entscheidungsträger anhand der Schuldrechtsreform auf und geht intensiv auf die bayerische Gesetzesinitiative für ein Kulturgut-Rückgewähr-Gesetz ein. Abschließend beleuchtet er die Problemstellung in Bezug auf die historische Verantwortung Deutschlands im Spannungsfeld zwischen Recht und Moral. von Rosenkranz, Benjamin
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Über den Autor
Dipl.-Verww. (FH) Benjamin Rosenkranz studierte Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen (MKN) an der TU Kaiserslautern. Er ist im Verwaltungsdienst des Bundes tätig.
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2024
- Hirmer
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- Gebunden
- 537 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2020
- Hirmer
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2013
- KiWi-Taschenbuch
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2022
- Hatje Cantz Verlag
- hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2003
- Langen-Müller
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2021
- Carlsen Comics




