Peer-Interaktion in Abhängigkeit von familiären und außerfamiliären Bindungserfahrungen
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Beschreibung
Julia Friedrich klärt auf, inwiefern die frühen Bindungserfahrungen zu familiären und nicht-familiären Bezugspersonen Einfluss auf die kindliche Peer-Interaktion nehmen. Es zeigt sich, dass besonders die Mutter-Kind-Bindung im zentralen Zusammenhang mit der Peer-Interaktion von Kleinkindern steht. Denn zur Mutter sicher gebundene Kinder waren deutlich häufiger in Kontakte mit Peers involviert. Bei unsicherer Bindung zur Mutter hat eine sichere Bindung zur Tagesmutter positive kompensatorische Effekte hinsichtlich der kindlichen Sozialkompetenz. von Friedrich, Julia
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Über den Autor
Nach Abschluss ihres Studiums widmet sich Julia Friedrich der Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin. Im Rahmen dieser Ausbildung arbeitet die Autorin zurzeit in der Säuglings- und Kleinkindambulanz der SHG Klinik in Saarbrücken und promoviert ausbildungsbegleitend an der Universität Heidelberg bei Frau Prof. Dr. Eva Möhler.
- Kartoniert
- 189 Seiten
- Erschienen 2020
- Borgmann Media
- perfect
- 256 Seiten
- Erschienen 2026
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 178 Seiten
- Erschienen 2010
- verlag das netz
- paperback
- 111 Seiten
- Erschienen 2012
- UTB
- hardcover
- 299 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- perfect
- 124 Seiten
- Erschienen 1996
- Heyne,
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2021
- Kallmeyer
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 2004
- Klett-Cotta
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2001
- Votum Verlag




