Die ökonomische Analyse des Fußball-Transfermarktes im Rahmen des klassischen Arbeitsmarktmodells
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Beschreibung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema der ökonomischen Analyse des Fußball-Transfermarktes auseinander. Hierbei stehen besonders die Spielerallokation sowie die Spielerentlohnung und ihre Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeiten der Fußball-Vereine im bezahlten Fußball im Mittelpunkt der Betrachtung. Anhand des klassischen Arbeitsmarktmodells wird ein Vergleich zu dem Arbeitsmarkt im Fußball gezogen, dem Transfermarkt.Die Fußball-Vereine entwickelten sich in den letzten Jahren zu mittelständischen Unternehmen weiter. So erzielten die deutschen Vereine der ersten und zweiten Bundesliga in der Saison 1999/2000 über 700 Millionen Euro. Heutzutage liegt der Gesamtumsatz bei über zwei Milliarden Euro. Die große Aufmerksamkeit wiederum kommt den Fußball-Unternehmen zugute, denn hohe Sponsor- und Fernseheinnahmen sichern einen Großteil ihres wirtschaftlichen Erfolges. Ein zusätzlicher Einnahmefaktor kann durch Spielertransfers auf dem Transfermarkt generiert werden. Die daraus resultierenden finanziellen Möglichkeiten der Vereine werden, bedingt durch institutionelle Regelungen, besonders den Spielern zuteil. Hohe Spielergehälter sind in der Fußball-Branche sehr verbreitet. Zunächst wird auf das klassische Arbeitsmarktmodell eingegangen. Die grundlegenden Annahmen des Modells werden vorgestellt, um im Folgenden das Arbeitsangebot und die Arbeitsnachfrage zu determinieren. Besonders der Reallohn nimmt bei der Betrachtung eine wichtige Rolle ein. Er bestimmt die vollständige Markträumung in dem Punkt des Gleichgewichts zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage. Anschließend erfolgt die Untersuchung des Transfermarktes. Der Aufbau und die Struktur des Transfermarktes bilden einen wichtigen Teil dieser Arbeit, wobei das sogenannte "Bosman"-Urteil große institutionelle Veränderungen mit sich gebracht hat. Mit Hilfe des Preisfindungsprozesses und der Spielerentlohnung wird der Wert von Spielern quantifiziert. Diese Aspekte nehmen einen erheblichen Stellenwert auf dem Transfermarkt ein. Im darauf folgenden Kapitel wird ein Vergleich zw. dem klassischen Arbeitsmarktmodell und dem Transfermarkt gezogen. Modellerweiterungen unterstützen die Ähnlichkeiten der Arbeitsmärkte. Abschließend werden mögliche Transfermarkt-Regulierungen vorgestellt, die den Transfermarkt womöglich in Zukunft, besonders bezüglich der explodierenden Spielergehälter, regeln können. Ein Fazit bewertet die ökonomischen Implikationen und führt zu einem abgerundeten Abschluss der Arbeit.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover -
- Erschienen 2010
- Vahlen
- paperback
- 349 Seiten
- Erschienen 2014
- UTB
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1984
- Springer Berlin Heidelberg
- Klappenbroschur
- 288 Seiten
- Erschienen 2018
- KiWi-Paperback
- hardcover
- 323 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer Vieweg
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2017
- Deutsche Verlags-Anstalt
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2016
- BoD – Books on Demand
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 1978
- Athenaum-Verlag
- paperback
- 412 Seiten
- Erschienen 2023
- Schmidt, Erich
- Kartoniert
- 277 Seiten
- Erschienen 2012
- UTB
- Kartoniert
- 378 Seiten
- Erschienen 2018
- Herbert von Halem Verlag




