Der Linksliberalismus in der Bundesrepublik um 1969
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Beschreibung
In dieser Studie wird der Frage nachgegangen, aus welchem Grund der politische Linksliberalismus in der Bundesrepublik zwischen Ende der 1960er Jahre und dem «Krisenjahr» 1973 eine Konjunktur erleben konnte. Zugleich wird anhand profilierter Persönlichkeiten - Hildegard Hamm-Brücher, Ralf Dahrendorf, Karl-Hermann Flach und Werner Maihofer - der Frage nachgegangen, ob ebendiese Protagonisten lediglich Profiteure oder auch Mitinitiatoren dieser linksliberalen «Welle» gewesen sind. Waren die Linksliberalen also bloß «Wellenreiter» oder schlugen sie selbst die Woge, auf der sie ihre spätere politische Einflussnahme in der FDP gründen konnten? Bewirkten die Protagonisten eine Veränderung, die ihren Aufstieg bedingte oder bewirkte eine Veränderung ihren Aufstieg? von Weber, Klaus
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Über den Autor
Klaus Weber, geboren 1978, studierte an der Universität Jena Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie. Er lebt in Hamburg.
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 333 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 582 Seiten
- Erschienen 1988
- Colloquium Verlag
- paperback
- 259 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Antaios
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2007
- Metropol-Verlag
- Hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter




