Autonomie am Lebensende?
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Beschreibung
Mit der Formel »leben machen, sterben lassen« definierte Michel Foucault Mitte der 1970er Jahre die grundlegende Logik moderner Biomacht. Inzwischen hat der von ihm geprägte Begriff der Biopolitik längst Eingang gefunden in Ethikkommissionen und Regierungsprogramme. Gleichzeitig wird er in neueren sozialwissenschaftlichen Arbeiten weiterentwickelt. Stefanie Graefe untersucht die Reichweite dieser Perspektive am Beispiel der Debatte um Sterbehilfe und Patientenverfügungen. Das für moderne Biopolitiken zentrale Versprechen auf Autonomie erweist sich hier als Element einer Ökonomisierung des sozialen Lebens, die vor dem Prozess des Sterbens nicht Halt macht. von Graefe, Stefanie
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Über den Autor
Stefanie Graefe, Dr. phil., Soziologin, lebt als Autorin, Dozentin und Übersetzerin in Hamburg.
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 285 Seiten
- Erschienen 2024
- Beltz
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 136 Seiten
- Erschienen 2020
- tredition
- Gebunden
- 116 Seiten
- Erschienen 2021
- Matthias-Grünewald
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- perfect
- 156 Seiten
- Erschienen 1993
- Patmos
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Hardcover
- perfect
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Komplett Media GmbH
- hardcover
- 76 Seiten
- Erschienen 2026
- Supposé




