Reichsstädte in der Fürstengesellschaft: Politischer Zeichengebrauch in der Frühen Neuzeit (Symbolische Kommunikation in der Vormoderne: Studien zur Geschichte, Literatur und Kunst)
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Beschreibung
"Reichsstädte in der Fürstengesellschaft: Politischer Zeichengebrauch in der Frühen Neuzeit" von André Krischer untersucht die Rolle und Bedeutung der Reichsstädte innerhalb der politischen Landschaft des Heiligen Römischen Reiches während der Frühen Neuzeit. Das Buch konzentriert sich auf den symbolischen Gebrauch politischer Zeichen und Rituale, um die komplexen Beziehungen zwischen den Reichsstädten und den Fürsten zu beleuchten. Krischer analysiert, wie Städte ihre politische Autonomie und ihren Status durch symbolische Handlungen, Zeremonien und Kommunikation verteidigten oder herausforderten. Dabei wird deutlich, dass diese symbolischen Praktiken nicht nur Ausdruck von Machtverhältnissen waren, sondern auch aktiv zur Gestaltung dieser beitrugen. Das Werk bietet einen Einblick in die dynamische Interaktion zwischen städtischen und fürstlichen Akteuren sowie deren Einfluss auf die politische Kultur der Vormoderne.
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Über den Autor
André Krischer, geb. 1974, promovierte sich 2005 in Mittlerer und Neuerer Geschichte und ist seitdem Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster.
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 1991
- Urania-Verlag
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2008
- Wachholtz
- Leinen
- 549 Seiten
- Erschienen 2016
- Greven




