Rahmen und Spielräume sozialer Beziehungen
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Beschreibung
Die Netzwerkperspektive wird häufig kritisiert, da in ihr sowohl die Eigenaktivitäten der Individuen eines sozialen Netzwerkes als auch die gesellschaftlich vorgegebenen handlungsrelevanten Normen und Werte vernachlässigt werden. Es fehlt ihr an Tiefenstruktur. Aus diesem Grund wurde die Habitus- und Feldtheorie von Pierre Bourdieu mit der Netzwerkperspektive verknüpft. Im Sinne der Habitustheorie können Netzwerkstrukturen als Muster sozialer Praktiken angesehen werden, denen tiefer liegende Strukturen zu Grunde liegen, die durch den Habitus der Akteure entstehen und verändert werden. Damit werden Soziale Netzwerke in ihrer Abhängigkeit von der Akteursposition in der Sozialstruktur und den damit verbundenen Handlungsdispositionen betrachtet und erklärt. Das dazu ausgearbeitete theoretische Konzept wurde im Rahmen einer kleinen Erhebung empirisch überprüft. von Kohl, Steffen;Hennig, Marina;
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Über den Autor
- Hardcover
- 228 Seiten
- Erschienen 2003
- Leske + Budrich Verlag
- hardcover
- 659 Seiten
- Erschienen 2005
- VS Verlag für Sozialwissens...
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2013
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- 311 Seiten
- Erschienen 2021
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- Kartoniert
- 118 Seiten
- Erschienen 2009
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- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 491 Seiten
- Erschienen 2020
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- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2006
- VS Verlag für Sozialwissens...




