Neuer Mensch und kollektive Identität in der Kommunikationsgesellschaft
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Beschreibung
Die Soziologie der Gegenwartsgesellschaft erkennt zunehmend die Bedeutung der kollektiven Identitäten und korrigiert die klassische Modernisierungstheorie. Sie erkennt, dass Moral wenig zu regeln vermag, da sie auf Konflikt angelegt ist. Die soziologische Forschung führt uns immer mehr vor Augen, dass wir den kollektiven Gefühlen nicht entgehen können. Sie belegt zudem die Klugheit der Selbststeuerung sozialer Systeme gegenüber ihrer staatlichen Übersteuerung. Soziologische Aufklärung trägt zu der Einsicht bei, dass sich auch der genoptimierte Neue Mensch den elementaren Prozessen des sozialen Lebens und den kollektiven Identitäten nicht entziehen könnte. Die Beiträge werfen auch ein Licht auf die Grenzen der Kommunikation, die durch die Kommunikationsgesellschaft selbst hervorgebracht werden. Der Band ist dem Gedenken an Karl Otto Hondrich (1937-2007) gewidmet, dessen Soziologie uns dafür sensibilisiert, im Zeitalter der Globalisierung und Hybridisierung die Dominanz der lokalen, regionalen und ethnischen Herkunftswelten nicht zu übersehen. von Preyer, Gerhard
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1994
- Matthaes
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- 364 Seiten
- Erschienen 2005
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- 300 Seiten
- Erschienen 1994
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- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2020
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- 316 Seiten
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- 192 Seiten
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- Edition BuchHaus Loschwitz
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- Erschienen 1988
- Heyne Verlag,
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- 342 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
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- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS




