Foucault und Sartre: Die Kritik des modernen Denkens (Phänomenologie. Texte und Kontexte)
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Beschreibung
"Foucault und Sartre: Die Kritik des modernen Denkens" von Andrea Roedig ist eine umfassende Analyse der philosophischen Ansätze zweier bedeutender Denker des 20. Jahrhunderts, Michel Foucault und Jean-Paul Sartre. Das Buch untersucht, wie beide Philosophen die Grundlagen des modernen Denkens hinterfragen und kritisieren. Roedig beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in ihren Theorien, insbesondere in Bezug auf Machtstrukturen, Freiheit und Subjektivität. Während Sartre für seinen Existentialismus bekannt ist, der die individuelle Freiheit und Verantwortung betont, fokussiert Foucault auf die diskursiven Praktiken und Machtmechanismen, die das moderne Subjekt formen. Durch den Vergleich dieser beiden Perspektiven bietet das Buch einen tiefen Einblick in die Herausforderungen des modernen Denkens und regt zur Reflexion über die eigene Position innerhalb gesellschaftlicher Strukturen an.
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Diederichs
- hardcover
- 590 Seiten
- Erschienen 1995
- Diederichs
- Kartoniert
- 205 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript
- Kartoniert
- 380 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- Elektronik
- 172 Seiten
- Erschienen 1993
- ComMedia & Arte
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2012
- Wilhelm Fink
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2000
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2011
- Fischer




