Abendlanddiskurse und Erinnerungsräume Europas im 19. und 20. Jahrhundert
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Beschreibung
Vorstellungen Europas, Selbst- und Fremdbilder, Raum- und Grenzkonstruktionen wurden und werden besonders seit der Sattelzeit um 1800 gerade auch über Diskurse eines ,Abendlandes' geformt. Abendlanddiskurse lassen sich als polyvalent einsetzbare, modellier- und adaptierbare Diskurskomplexe und als Gewebe von Erinnerungsdiskursen bezeichnen, die mal stärker nationalistisch, mal stärker religiös, mal stärker universalistisch ausgeformt, mehr oder weniger stark auf Grenzkonstruktion ausgerichtet sind und mehr oder weniger konkret politisch verwendet werden. Dem interdisziplinären Band wird die These zugrunde gelegt, dass Abendlanddiskurse wesentlich durch den Gebrauch von Gedächtnisbeständen, durch eine Pluralität miteinander verwobener Erinnerungsnarrative konstruiert werden. Im Fokus der Beiträge von Historikerinnen, Geschichtsdidaktikern und Literaturwissenschaftlern aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz stehen Intellektuellendiskurse und deren Vermittlung im öffentlichen Raum, Literatur und Kunst. von Metzger, Franziska und Sproll, Heinz
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 591 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- Secession Verlag für Literatur
- Gebunden
- 215 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 2001
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag PH.C.W. SCHMIDT bei ...
- Klappenbroschur -
- Erschienen 2022
- Ch. Links Verlag
- Kartoniert
- 958 Seiten
- Erschienen 2017
- Theiss in Herder




