Sowjetisch-indische Beziehungen 1941-1966: Imperiale Agenda und nationale Identität in der Ära von Dekolonisierung und Kaltem Krieg (Osteuropa in Geschichte und Gegenwart, Band 2)
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Beschreibung
Das Buch "Sowjetisch-indische Beziehungen 1941-1966: Imperiale Agenda und nationale Identität in der Ära von Dekolonisierung und Kaltem Krieg" von Andreas Hilger untersucht die diplomatischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Sowjetunion und Indien während eines entscheidenden Zeitraums des 20. Jahrhunderts. Es beleuchtet, wie beide Länder ihre jeweiligen nationalen Interessen im Kontext des Kalten Krieges und der globalen Dekolonisierungsbewegung verfolgten. Der Autor analysiert die strategischen Allianzen, ideologischen Spannungen und wirtschaftlichen Kooperationen, die die bilateralen Beziehungen prägten. Zudem wird untersucht, wie diese Interaktionen zur Herausbildung einer nationalen Identität in Indien beitrugen und welche Rolle sie im größeren geopolitischen Spiel zwischen den Supermächten spielten. Hilger nutzt eine Vielzahl von Quellen, um ein umfassendes Bild der komplexen Dynamik dieser internationalen Beziehung zu zeichnen.
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Über den Autor
Andreas Hilger ist seit November 2016 wissenschaftlicher Leiter des deutsch-russischen Projekts "Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte" am Deutschen Historischen Institut Moskau.
- paperback
- 87 Seiten
- Erschienen 2023
- Independently published
- Gebundene Ausgabe
- 192 Seiten
- Erschienen 2008
- -
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos
- Kartoniert
- 840 Seiten
- Erschienen 2017
- V&R unipress
- hardcover
- 530 Seiten
- Erschienen 1973
- München und Wien, Oldenbour...




