Kalter Krieg in der Musik
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Beschreibung
Wie konnte es dazu kommen, dass sich auf Grundlage einer relativ einheitlichen Kunst- und Musikästhetik im Jahre 1945 zwei unterschiedliche Denkweisen über Musik entwickeln konnten? Die Teilung Deutschlands ermöglicht der Kulturwissenschaft eine gute Forschungs-"Vorlage", um der Wechselwirkung von kulturellem Denken und politisch-ökonomischen Gegebenheiten nachzuspüren. Dabei wird der Fokus nicht allein auf die Entwicklung in der DDR gelegt, sondern der Versuch gemacht, mit den gleichen Maßstäben auch die Denkweisen in der BRD in den Zusammenhang des Gesellschaftssystems zu stellen. Möglicherweise relativieren sich damit so manche Grundüberzeugungen der Autonomieästhetik. von Jungmann, Irmgard
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Über den Autor
Promotion in Musikwissenschaft und Geschichte 1975 an der FU-Berlin. Gymnasiallehrerin. Freie Forschungstätigkeit mit Veröffentlichungen im Bereich Musiksoziologie.
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 2015
- Brill Deutschland GmbH
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2000
- Ventil Verlag
- Kartoniert
- 301 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Hildesheim : Claassen,
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2006
- Laaber-Verlag
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2009
- Unrast Verlag
- hardcover
- 359 Seiten
- Laaber-Verlag
- hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 2008
- Patmos




