Jüdische Kultur in der Weimarer Republik
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Beschreibung
"Jüdische Kultur in der Weimarer Republik" von Holger Fliessbach untersucht die vielfältigen Beiträge der jüdischen Gemeinschaft zur deutschen Kultur während der Weimarer Republik (1918-1933). Das Buch beleuchtet, wie jüdische Künstler, Schriftsteller, Musiker und Intellektuelle maßgeblich zur kulturellen Blüte dieser Zeit beitrugen. Fliessbach analysiert sowohl die kreativen Errungenschaften als auch die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Juden in dieser turbulenten Periode konfrontiert waren. Er thematisiert den Einfluss jüdischer Traditionen auf moderne Kunstformen und diskutiert das Spannungsfeld zwischen Assimilation und Bewahrung jüdischer Identität. Dabei wird deutlich, wie die politische Instabilität und der aufkommende Antisemitismus letztlich zu einer Bedrohung für diese kulturelle Vielfalt führten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 287 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 331 Seiten
- Erschienen 2003
- Böhlau Köln
- perfect
- 358 Seiten
- Erschienen 1994
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1988
- UNSPECIFIED VENDOR
- Gebunden
- 491 Seiten
- Erschienen 2022
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 284 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1973
- Schibli-Doppler




