Jüdische Kultur in der Weimarer Republik
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Beschreibung
"Jüdische Kultur in der Weimarer Republik" von Holger Fliessbach untersucht die vielfältigen Beiträge der jüdischen Gemeinschaft zur deutschen Kultur während der Weimarer Republik (1918-1933). Das Buch beleuchtet, wie jüdische Künstler, Schriftsteller, Musiker und Intellektuelle maßgeblich zur kulturellen Blüte dieser Zeit beitrugen. Fliessbach analysiert sowohl die kreativen Errungenschaften als auch die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Juden in dieser turbulenten Periode konfrontiert waren. Er thematisiert den Einfluss jüdischer Traditionen auf moderne Kunstformen und diskutiert das Spannungsfeld zwischen Assimilation und Bewahrung jüdischer Identität. Dabei wird deutlich, wie die politische Instabilität und der aufkommende Antisemitismus letztlich zu einer Bedrohung für diese kulturelle Vielfalt führten.
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Über den Autor
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- Neofelis
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1988
- UNSPECIFIED VENDOR
- paperback -
- Erschienen 2002
- Berlin, Philo, 2002.
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- Edition Hentrich
- Gebunden
- 804 Seiten
- Erschienen 2019
- Wallstein Verlag
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- 416 Seiten
- Erschienen 2001
- Gütersloher Verlagshaus
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- Erschienen 1999
- Klett
- Gebunden
- 449 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau
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- 272 Seiten
- Erschienen 1998
- SYRACUSE UNIV PR
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- Fisical_Book
- paperback
- 388 Seiten
- Erschienen 1987
- Nicolai
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2007
- Harrassowitz Verlag




