Jüdische Kultur in der Weimarer Republik
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Beschreibung
"Jüdische Kultur in der Weimarer Republik" von Holger Fliessbach untersucht die vielfältigen Beiträge der jüdischen Gemeinschaft zur deutschen Kultur während der Weimarer Republik (1918-1933). Das Buch beleuchtet, wie jüdische Künstler, Schriftsteller, Musiker und Intellektuelle maßgeblich zur kulturellen Blüte dieser Zeit beitrugen. Fliessbach analysiert sowohl die kreativen Errungenschaften als auch die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Juden in dieser turbulenten Periode konfrontiert waren. Er thematisiert den Einfluss jüdischer Traditionen auf moderne Kunstformen und diskutiert das Spannungsfeld zwischen Assimilation und Bewahrung jüdischer Identität. Dabei wird deutlich, wie die politische Instabilität und der aufkommende Antisemitismus letztlich zu einer Bedrohung für diese kulturelle Vielfalt führten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- perfect
- 358 Seiten
- Erschienen 1994
- Böhlau Köln
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1988
- UNSPECIFIED VENDOR
- paperback -
- Erschienen 2002
- Berlin, Philo, 2002.
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1973
- Schibli-Doppler
- perfect
- 320 Seiten
- Edition Hentrich
- Gebunden
- 804 Seiten
- Erschienen 2019
- Wallstein Verlag
- paperback -
- Erschienen 1999
- Klett
- Gebunden
- 449 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau




