Die Entkultivierung des Bürgertums
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Beschreibung
"Die Entkultivierung des Bürgertums" von Andreas Speit ist eine kritische Analyse der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen innerhalb des deutschen Bürgertums. Speit untersucht, wie sich traditionelle bürgerliche Werte und Normen im Laufe der Zeit gewandelt haben und welche Einflüsse zu einer Erosion dieser Werte geführt haben könnten. Er beleuchtet die Rolle von Populismus, Medien und politischen Bewegungen in diesem Prozess und diskutiert die Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft insgesamt. Durch Interviews, Fallstudien und historische Analysen zeichnet er ein Bild davon, wie das Bürgertum seine prägende Funktion in der Gesellschaft verliert und welche Konsequenzen dies für die Zukunft haben könnte.
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Über den Autor
Andreas Speit ist Sozialökonom und Journalist. Er schreibt u. a. für die TAZ sowie für den Zeit-Blog Störungsmelder. 2012 zeichnete ihn der Deutsche Journalisten-Verband mit dem Sonderpreis »Rechtsextremismus im Spiegel der Medien« aus.
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- Gebunden
- 489 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2017
- Westend Verlag
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz




